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Der Umgang mit Menschen, die an Verschwörungs­erzählungen glauben, ist für Freund*innen und Angehörige oft heraus­fordernd. CALLSPIRACY, eine Call-in-Sendung der Bundes­zentrale für politische Bildung, vermittelt deshalb nun Tipps und Strategien für die Kommunikation mit Verschwö­rungs­gläubigen. Tobias Meilicke von der Beratungs­stelle veritas zeigt darin, was Verschwörungs­erzählungen attraktiv macht und wie der Kontakt zu Verschwörungs­gläubigen erleichtert werden kann.

Von Juli bis Oktober geht es in einer Online-Workshopreihe der Fachstelle Rechts­extremismus­prävention unter anderem um den Umgang mit Verschwörungs­erzählungen, um Antifeminismus und Antiziganismus sowie um verschwörungs­ideologisch geprägte Proteste rund um die Corona-Maßnahmen, den Krieg in der Ukraine und den Klimawandel. Los geht's gleich am 1. Juli mit einem Workshop zur kritischen Medien­bildung. Im Juli folgen dann noch ein Workshop zu rechtsextremen Ideologien im Umwelt- und Naturschutz, ein Basiskurs Rechtsextremismus­prävention sowie ein Workshop zur geschlechter­reflektierten Rechtsextremismus­prävention.

Wie kann intersektionale Jungen*arbeit in Zukunft umgesetzt und weiterentwickelt werden? Darum geht es am 30. Juni auf einem Fachtag unseres Projekts Junge, Junge*! Von 10 bis 14:30 Uhr finden deshalb in Berlin-Neukölln eine Podiumsdiskussion und verschiedene vertiefende Workshops zur Jungen*arbeit statt. Außerdem stellen unsere Kollegen Erfahrungen und Erkenntnisse vor, die sie in den letzten drei Jahren im Rahmen ihres Projekts gemacht haben.

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