Unsere Arbeit

Der Ansatz der zivilgesellschaftlichen Jugendkulturbildung
mehr

Angebote

Projekttage an Schulen und Workshops in Jugendeinrichtungen
mehr

Angebote

Fortbildungen für Pädagog*innen und Multiplikator*innen
mehr

Angebote

Schulprojekttage und Workshops zu unterschiedlichen Jugendkulturen
mehr

Cultures Interactive

cultures interactiv e.V. (CI): Jugendkulturelle Bildung zur Stärkung menschenrechtlicher Haltungen und demokratischer Teilhabe. Prävention und Bearbeitung von Rechtsextremismus, Rassismus und GMF im Strukturfeld Jugendarbeit und Jugendhilfe.
weiterlesen

News

26./27.11. Für sichere Städte weltweit: Metropolenkonferenz der FES und Berliner Senatsverwaltung

Seit 2012 arbeitet Harald Weilnböck, wissenschaftlicher Leiter von CI, mit dem European Forum for Urban Security (Efus) in Bereich Extremismusprävention zusammen. Auf der Veranstaltung tritt die Stadt Berlin dem Efus bei.

Weiterlesen …

Stellenangebot: Freie*r Koordinator*in in Dresden/Bautzen

cultures interactive e.V. (CI) sucht für das Projekt „Narrative Gesprächsgruppen an Schulen“ eine*n freie*n Koordinator*in, der*die ab sofort bis Ende des Schuljahres 2019/20 ein lokales Team aufbaut, begleitet und die Vernetzung mit Schulen vor Ort in Dresden/Bautzen koordiniert. 

Weiterlesen …

Gender matters! Offener Brief der Amadeu Antonio Stiftung

Zahlreiche Expert*innen und Organisationen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft fordern Ressourcen für die Bekämpfung von Antifeminismus, Sexismus und Gleichstellungsfeindschaft.

Weiterlesen …

Demokratie retten, zivilgesellschaftliches Engagement stärken!

Offener Brief zur aktuellen Förderpolitik des Bundesprogramms Demokratie leben!
Sehr geehrte Frau Bundesministerin,
in den letzten 20 Jahren hat die Zivilgesellschaft mit Unterstützung durch verschiedene Bundesprogramme bei der Bekämpfung und Prävention von Rechtsextremismus, Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und anderen antidemokratischen Ideologien und Praxen viel erreicht.

Weiterlesen …

An Demokratieförderung spart man nicht – schon gar nicht jetzt.

Breites Bündnis fordert mehr Geld für Demokratieprogramm
Die Kritik an der Bundesregierung und ihrem Demokratieförderprogramm wächst. Rund 120 Organisationen der Zivilgesellschaft sowie rund 120 Unterstützer*innen fordern Familienministerin Franziska Giffey (SPD) am Freitag in einem offenen Brief dazu auf, mehr Geld für „Demokratie leben!“ bereitzustellen: 200 Millionen Euro jährlich statt der bisher zugesagten 115 Millionen Euro sollen vor allem Modellprojekten für deren Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus zukommen. In seiner jetzigen Form spalte das Bundesförderprogramm die Zivilgesellschaft in Konkurrenten um die wenigen Projektgelder, so die Unterzeichner*innen.

Weiterlesen …

Alle News