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Wenn Menschen Verschwörungs­erzählungen anhängen, ist das für Angehörige und Freund*innen häufig sehr herausfordernd. Sie fragen sich, wie sie den Kontakt zu der verschwörungs­gläubigen Person aufrechterhalten können, aber auch, wie sie eine Reflexion der Überzeugungen anregen können. Unsere Kolleg*innen von der Beratungsstelle veritas haben für den Umgang mit Verschwörungs­erzählungen einige Tipps gesammelt, die sie nun in der neuesten Folge des Podcasts ‚Rechtsextremismus­prävention kompakt‘ vorstellen. Alle Folgen des Podcasts gibt es auf farp.online und auf Spotify.

Am 7. Dezember 2022 rückt cultures interactive e.V. die Lebensrealität von Mädchen* und jungen Frauen* auf einem Fachtag in den Mittelpunkt. In Vorträgen und Workshops werden mädchen*orientierte Bedarfe der Präventions­arbeit diskutiert sowie genderreflektierte Ansätze aus Beratung, Jugendkulturarbeit und Prävention vorgestellt. Außerdem werden auf diesem Fachtag die Ergebnisse der Bedarfs­analyse „Frauen* im Fokus der Präventionsarbeit“ präsentiert, die cultures interactive e.V. 2022 erstellt hat.

Für unsere Projekte Call of Prev und Frauen* im Fokus der Präventionsarbeit suchen wir aktuell eine Projekt­leitung sowie eine Projekt­koordination. In Call of Prev entwickeln wir ein Handyspiel mit Editor, das für die Prävention von Rechts­extremismus und islamisch begründetem Extremismus eingesetzt werden soll. Für dieses Projekt suchen wir ab Dezember 2022 eine Projektleitung. In dem Projekt Frauen* im Fokus möchten wir sekundär­präventive Maßnahmen mit Mädchen* und jungen Frauen* im Phänomenbereich islamisch begründeter Extremismus entwickeln und in Berlin umsetzen. Hier haben wir eine Stelle zur Projektkoordination ausgeschrieben. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!

Die extreme Rechte versucht, gezielt Jugendliche anzusprechen und für sich zu gewinnen. Dennoch ist jeder Einstieg in die rechtsextreme Szene individuell und beruht auf unterschiedlichen Motiven. In der neuesten Folge des Podcasts ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘ werfen unsere Kolleg*innen von der fa:rp daher einen Blick auf individuelle Einstiegs­motive und gesellschaftliche Risiko­faktoren, die eine Hinwendung zur rechtsextremen Szene begünstigen können. Alle Folgen gibt es auf farp.online und auf Spotify.

Wie können Jugendliche in dieser krisenhaften Zeit begleitet und unterstützt werden, um widerständig gegen Menschen- und Demokratiefeind­lichkeit zu werden? Antworten auf diese Frage möchte die Fachstelle Rechtsextremismus­prävention gemeinsam mit Fachkräften der Jugend- und Bildungs­arbeit am 10. und 11. November auf einer Fachtagung finden. In Workshops und Austauschformaten sollen auch Handlungs­perspektiven für die Jugend- und Bildungs­arbeit eröffnet werden, die das kritische und eigenständige Denken der Jugendlichen fördern und soziale wie demokratische Kompetenzen stärken.

Von 2019 bis 2022 hat cultures interactive e.V. mit dem Projekt Junge, Junge*! die geschlechterreflektierte Jungen*arbeit in Berlin-Neukölln gestärkt. Zum einen wurden in Junge, Junge*! Fachkräfte aus Jugendarbeit und Schule für eine antisexistische und gewaltpräventive Jungen*arbeit, die auch das Zusammenwirken verschiedener benachteiligender und privilegierender Ebenen mitdenkt, qualifiziert. Dafür hat das Projektteam Weiterbildungen angeboten und stand pädagogisch Arbeitenden mit Fachberatung zur Seite. Außerdem konnten mit Junge, Junge*! verschiedene Angebote geschlechterreflektierter Jungen*arbeit, die eine Entlastung von Männlichkeitsanforderungen und die Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen ermöglichen, entwickelt und in Neuköllner Jugendfreizeiteinrichtungen umgesetzt werden.

Wenn Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe in Kontakt mit streng religiösen, auf alternativen Realitäten basierenden oder menschen- und demokratiefeindlichen Überzeugungen kommen, stehen sie vor der oft konflikthaften Frage, wie sie sich verhalten sollen. Deshalb haben wir in dem Projekt RaFiK in den vergangenen drei Jahren zusammen mit SOCLES und dem Deutschen Jugendinstitut den Umgang von Fachkräften mit Radikalisierung erforscht. Daraus sind nun gleich drei Veröffentlichungen hervorgegangen: eine Broschüre mit Handlungsempfehlungen für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, eine Rechtsexpertise zum religiösen Neutralitätsgebot sowie eine Expertise zu Ansätzen und Angeboten der Prävention und Intervention im Bereich des islamisch begründeten Extremismus.

In Zeiten, in denen Verschwörungs­erzählungen omnipräsent scheinen, stehen pädagogische Fachkräfte vor der Frage, wie sie in ihrer beruflichen Praxis mit verschwörungs­ideologischen Inhalten umgehen. Viele Jugend- und Sozialarbeiter*innen, aber auch politische Bildner*innen und Lehrer*innen sehen sich hier vor große Heraus­forderungen gestellt – insbesondere dann, wenn die geteilten Verschwörungs­erzählungen demokratie­feindliche Überzeugungen beinhalten. Nach über einem Jahr intensiven Austausches verschiedener zivilgesellschaftlicher und behördlicher Akteur*innen lädt das Berliner Netzwerk Verschwörungs­erzählungen deshalb am 25. Oktober 2022 gemeinsam mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung zu einer Fachtagung ein.

Am 6. Oktober 2022 bringt die diesjährige Fachtagung des Kompetenz­netzwerks Rechts­extremis­musprävention Vertreter*innen aus Wissenschaft, Zivil­gesellschaft, Kultur, Politik, politischer Bildung und der Präventions­landschaft zusammen für Austausch, Reflexion und Debatte: Wie und wo zeigt sich rechtsextreme Demokratiefeindlichkeit im Jahr 2022? Welche rechtsextremen Akteur*innen und Strategien müssen wir im Blick haben? Wie international vernetzt sind sie? Welche Allianzen und Verbündete braucht die Rechtsextremismus­prävention? Wir würden uns freuen, Sie im Oktober auf der Fachtagung in Berlin begrüßen zu dürfen!

Das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismus­prävention führt in diesem Jahr die modulare Fortbildungsreihe „Kompetent gegen Rechtsextremismus“ durch. Im abschließenden Praxis­workshop, der am 1. und 2. November in Erfurt stattfindet, werden wir gemeinsam über Bedarfe und Erfordernisse aus der Praxis sprechen. Im Mittelpunkt steht der Austausch von Erfahrungen in der Praxis sowie konkrete Fälle, Methoden und Best Practices im Umgang mit Rechts­extremismus. Welche Schwierigkeiten und welche gelungenen Situationen sollen geteilt werden? Wie steht es um die Anwendung erworbenen Wissens? Denn die Reflexion von eigenen Absichten, von Unsicherheiten und Vorbehalten sind Basis einer klaren Haltung und von Handlungs­sicherheit für ziel­gerichtete Interventionen und Maßnahmen.

Am 15. September findet in Kassel der Fachtag Radikalisierungsprävention im Kontext gesellschaftlicher Polarisierung der BAG RelEx statt, der sich den Chancen und Grenzen phänomenübergreifender Arbeit widmet. Mit diesem Fachtag möchte die Bundesarbeits­gemeinschaft aktuelle Radikalisierungs­tendenzen aufgreifen und erfahren, inwiefern radikalisierte Gruppierungen gesellschaftliche Konflik­tlinien aufgreifen und sie mitunter vertiefen. Außerdem tauschen sich Praktiker*innen und Wissen­schaftler*innen darüber aus, wie die Radikalisierungs­prävention möglichen Folgen solcher Spaltungs­tendenzen begegnen kann.

Sozialarbeitende und Erwachsenen­bildner*innen sind in ihrer Arbeit regelmäßig auch mit Verschwörungs­erzählungen konfrontiert. Um sie im Umgang mit diesen Erzählungen zu unterstützen, bietet die Beratungsstelle veritas ab September erneut einen Zertifizierungskurs für pädagogische Fachkräfte an. In sieben aufeinander aufbauenden Modulen beschäftigen sich die Teilnehmenden unter anderem mit der Geschichte von Verschwörungs­erzählungen, ihrer psychologischen Wirkung sowie Verknüpfungen zu Rechtsextremismus und Antisemitismus ebenso wie zu Desinformation.

In Kooperation mit der Bildungsstätte Alte Schule Anspach bietet cultures interactive e.V. vom 30. September bis 2. Oktober 2022 eine train-the-teamer-Qualifizierung zur menschenrechts­orientierten Jugendkultur­arbeit an. Die menschenrechts­orientierte Jugendkultur­arbeit zur Prävention von Gruppenbezogener Menschenfeind­lichkeit und Rechtsextremismus nutzt die menschenrechtlichen, emanzipatorischen und demokratischen Potenziale von Jugendkulturen und (Sozialen) Medien für eine niedrigschwellige, lebensnahe und interessens­orientierte Präventionsarbeit mit Jugendlichen.

Ab dem 1. August 2022 suchen wir für unser Projekt veritas – politische Bildung eine*n Referent*in und Projekt­koordinator*in mit dem Schwerpunkt (Sozial-)Pädagogik für die Konzeptionierung und Umsetzung von Workshop­angeboten im Themenfeld Verschwörungs­erzäh­lungen. Wir bieten eine 30-Stunden-Stelle mit einer an TVöD Bund ange­lehnten Vergütung. Die Stellenaus­schreibung finden Sie hier als PDF.

Der Umgang mit Menschen, die an Verschwörungs­erzählungen glauben, ist für Freund*innen und Angehörige oft heraus­fordernd. CALLSPIRACY, eine Call-in-Sendung der Bundes­zentrale für politische Bildung, vermittelt deshalb nun Tipps und Strategien für die Kommunikation mit Verschwö­rungs­gläubigen. Tobias Meilicke von der Beratungs­stelle veritas zeigt darin, was Verschwörungs­erzählungen attraktiv macht und wie der Kontakt zu Verschwörungs­gläubigen erleichtert werden kann.

Von Juli bis Oktober geht es in einer Online-Workshopreihe der Fachstelle Rechts­extremismus­prävention unter anderem um den Umgang mit Verschwörungs­erzählungen, um Antifeminismus und Antiziganismus sowie um verschwörungs­ideologisch geprägte Proteste rund um die Corona-Maßnahmen, den Krieg in der Ukraine und den Klimawandel. Los geht's gleich am 1. Juli mit einem Workshop zur kritischen Medien­bildung. Im Juli folgen dann noch ein Workshop zu rechtsextremen Ideologien im Umwelt- und Naturschutz, ein Basiskurs Rechtsextremismus­prävention sowie ein Workshop zur geschlechter­reflektierten Rechtsextremismus­prävention.

Wie kann intersektionale Jungen*arbeit in Zukunft umgesetzt und weiterentwickelt werden? Darum geht es am 30. Juni auf einem Fachtag unseres Projekts Junge, Junge*! Von 10 bis 14:30 Uhr finden deshalb in Berlin-Neukölln eine Podiumsdiskussion und verschiedene vertiefende Workshops zur Jungen*arbeit statt. Außerdem stellen unsere Kollegen Erfahrungen und Erkenntnisse vor, die sie in den letzten drei Jahren im Rahmen ihres Projekts gemacht haben.

Seit September 2021 haben wir in einer Weiterbildungs­reihe für Multipli­kator*innen 20 Teilnehmer*innen für den pädagogischen Umgang mit Verschwörungs­erzählungen weitergebildet. Am 6. und 7. Mai hat nun das letzte Modul der Weiterbildungs­reihe in Berlin stattgefunden.

Pädagogische Fachkräfte sind regelmäßig damit konfrontiert, dass Jugendliche bestimmte Gruppen abwerten und Gleichaltrige ausgrenzen. Besonders in den letzten Jahren wurden offen demokratie- und menschenfeindliche Haltungen in allen Milieus befeuert. Das wirkt sich auch auf das Miteinander in Jugend- und Bildungseinrichtungen aus. Umso wichtiger, aber auch herausfordernder ist es für die Jugendarbeit, ihren Auftrag einer lebensweltlichen Demokratie- und Menschenrechtsbildung umzusetzen. Deshalb bietet die Fachstelle Rechtsextremismusprävention von cultures interactive e.V. von Juni bis August 2022 einen Qualifizierungskurs zum Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in der Jugend- und Bildungsarbeit an.

Am 1. Mai findet in der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Lessinghöhe Neukölln ein Fest für Kinder, Jugendliche und ihre Familien unter dem Titel „Gemeinsam mit Respekt!“ statt. Dabei sind auch Kollegen aus unserem Projekt Junge, Junge*! Sie bieten zum Tag der Arbeit einen passenden Workshop an.

Ein Demokratieförder­gesetz soll kommen, um die zivilgesellschaftliche Beratungs-, Präventions- und Ausstiegs­arbeit sowie den Schutz und das Empower­ment von Betroffenengruppen zu stärken. So steht es im Koalitions­vertrag der Bundes­regierung. Aus unserer Sicht ist ein solches Gesetz dringend notwendig – auch um der großen Gefahr, die Rechtsextremismus für unsere Demokratie darstellt, wirksam zu begegnen.

Der dritte >blickwinkel ist gerade erschienen. Unsere Themen in dieser Ausgabe: Verschwörungserzählungen im Deutschrap, Rechtsextremismus im Fußball und türkischer Rechtsextremismus in Deutschland.

Auch Kindern und Jugendlichen macht der Krieg in der Ukraine Angst. Sie befürchten, dass der Krieg weiter eskalieren und sich auf andere Länder ausweiten könnte. Bei Kindern und Jugendlichen, die vor einiger Zeit nach Deutschland geflüchtet sind, kann die Berichterstattung aus der Ukraine zudem Erinnerungen an die eigene Flucht oder an Kriegserfahrungen wachrufen. Eine besondere Unterstützung benötigen die Kinder und Jugendlichen, die gerade aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg bietet deshalb am 21. März ein Online-Seminar zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kontext des Krieges in der Ukraine an.

Am 13. Mai 2022 findet in Berlin die Fachtagung „Gemeinsam gegen Menschen- und Demokratiefeindlichkeit: Kinder- und Jugendhilfe im Gespräch mit Deradikalisierungs- und Präventionsarbeit“ statt, zu der wir Sie herzlich einladen möchten.

Vor zwei Jahren haben wir das Projekt „Together we can!“ gestartet, um die ukrainische Zivil­gesellschaft zu unterstützen. Zusammen mit unseren Partner*innen von der Ukrainian Human Rights Foundation und der Anti-Discrimination Education Society aus Polen haben wir Online-­Workshops für Jugendliche und junge Erwachsene in Sumy, in Chernihiv und in Kiew angeboten. Aufgrund der pan­demischen Lage war es uns damals nicht möglich, selbst in die Ukraine zu reisen. Gemeinsam mit den Teil­neh­mer*innen haben wir erarbeitet, wie sie sich online und offline erfolgreich für gesell­schafts­politische Fragen einsetzen können. Dass die jungen Menschen, mit denen wir damals zusammen­arbeiten durften, nun seit Tagen von der russischen Armee beschossen werden, macht uns sprachlos, tief betroffen und wütend.

Die Bundesregierung hat angekündigt, noch im Frühjahr einen Aktionsplan Rechtsextremismus vorzulegen. Doch auch die Zivilgesellschaft hat hierbei ein Wörtchen mitzureden. Das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention, dem auch cultures interactive e.V. angehört, hat deshalb in einem Positionspapier eigene Vorschläge gesammelt.

Vier neue Podcast-Folgen haben unsere Kolleg*innen aus der Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp) gerade veröffentlicht: Frisch dazugekommen sind Praxistipps zum Umgang mit rechtsextremen Äußerungen und zur eigenen Haltung in der pädagogischen Arbeit mit rechtsorientierten Jugendlichen. Eine weitere Folge stellt den Ansatz der Narrativen Gesprächsführung vor. Außerdem geht es diesmal um den Einfluss rechtsextremer Gruppen in Jugendkulturen wie Rap und Gaming. Den Podcast ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘ finden Sie auf farp.online sowie auf Spotify.

In unserem Modellprojekt Call of Prev nutzen wir Gaming als Türöffner für eine lebenswelt­orientierte politische Bildungsarbeit. Dafür haben wir im letzten Jahr ein Mobile Game, also ein Spiel für Handy und Tablet, entwickelt. Über dieses Spiel und die Spielerfahrungen möchten wir nun in Schulprojektwochen mit Jugendlichen über ihre eigenen Erfahrungen und Einstellungen zu Ungleichheit, Ausgrenzung und Identität in einen Austausch kommen. In Verbindung mit Methoden der außer­schulischen politischen Bildung stoßen wir in den fünftätigen Workshops Denk­prozesse an und stärken menschenrechts­orientierte Perspektiven.

Genderspezifische Aspekte werden in der Forschung zu religiös begründetem Extremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit aktuell nur vereinzelt berücksichtigt. Auch in der Praxis gibt es bisher kaum gendersensible sekundärpräventive Angebote, die sich explizit an Mädchen* und junge Frauen* richten. Zum Teil nutzen demokratie- und menschenfeindliche Gruppierungen diese Lücke gezielt, indem sie versuchen, Mädchen* und jungen Frauen* mit ihren Narrative zu erreichen. Mit dem Projekt „Frauen* im Fokus der Präventionsarbeit“ möchte cultures interactive e.V. nun die Bedarfe von Mädchen* und jungen Frauen* im Bereich der Sekundärprävention analysieren und die Relevanz genderreflektierender Präventionsarbeit bestimmen.

Von März bis November 2022 bietet das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention eine modulare Fortbildungsreihe an. Sie richtet sich an Fachkräfte, die in ihrem Arbeitsfeld vor Herausforderungen im Kontext Rechtsextremismus stehen und sich zum Stand der Fachdebatten, zu Anknüpfungspunkten und Strategien fit machen wollen. Der Fokus des Qualifizierungsangebots liegt auf der Wissensvermittlung und der Bündelung von Erfahrungen. Nach einem einführenden zweiteiligen Workshop zu Grundlagen im März folgen mehrere thematisch fokussierte Online-Veranstaltungen, die von den verschiedenen Trägern des Kompetentzwerks angeboten werden. Den Abschluss bildet im November ein Praxisworkshop in Präsenz mit dem Schwerpunkt Praxisreflexion.

Verschwörungs­erzählungen können gesellschaftliche Polarisierungen befördern und demokratische Gesellschaften sowie ihre Institutionen schwächen. Welche Ursprünge Verschwörungs­erzählungen haben und wie der Umgang mit ihnen aussehen kann, diskutiert Tobias Meilicke, Projektleiter der Beratungsstelle veritas, am 24. Januar 2022 auf einer Podiumsdiskussion des Hamburger Museums für Arbeit.

Rechtsextremismus und die Gewalt, die von ihm ausgeht, hinterlassen in unserer Gesellschaft seit langem ihre Spuren. Immer wieder wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Menschen in Deutschland bedroht oder ermordet – wegen ihres Aussehens, ihrer Religion, einer vermeintlich fremden Herkunft oder ihrer politischen Meinung. Was Rechtsextremismus ausmacht und worauf es bei der Prävention von Rechtsextremismus ankommt, das besprechen unsere Kolleg*innen aus der Fachstelle Rechtsextremismusprävention nun in einem Podcast.
Den Podcast ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘ können Sie auf der Homepage der Fachstelle anhören und herunterladen. Außerdem finden Sie den Podcast auf Spotify.

Mit jungen Menschen über Gleichberechtigung und Demokratie in den Austausch kommen und neue Perspektiven eröffnen – darum geht es bei unserem Modellprojekt Call of Prev. Als Türöffner für diesen Austausch entwickeln wir ein interaktives Handyspiel und einen Editor (Bearbeitungsprogramm). Mit dem Mobile Game möchten wir junge Menschen in Workshops anregen, kreativ zu werden, Erfahrungen auszutauschen, Handlungsoptionen auszuloten und Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit kritisch zu hinterfragen. Im November stellen Sylvia Weiß und Christian Kirschner das Projekt bei zwei Veranstaltungen vor.

Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe kommen immer häufiger und direkter in Kontakt mit Kindern aus religiös radikalisierten oder fundamentalistisch bzw. demokratiefeindlich gestimmten Elternhäusern. Oder sie treffen auf bereits selbst radikalisierte Kinder und Jugendliche. Diese Fachkräfte stehen vor der oft konflikthaften Frage, wie sie sich verhalten und positionieren sollen. Am 16. November 2021 bringen wir Fachkräfte aus Kinder- und Jugendhilfe, Fachkräfte aus Radikalisierungsprävention und Deradikalisierung sowie Expert*innen aus beiden Feldern ins Gespräch.

Cover Broschuere PHAENO_Cultures

Von 2018 bis 2020 haben wir das Modellprojekt PHÄNO_Cultures durchgeführt. Drei Jahre lang haben wir an Schulprojekttagen und in Workshops mit Schüler*innen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede rechtsextremer und religiös begründeter islamistischer Akteur*innen thematisiert. Wir haben mit ihnen über antimuslimischen Rassismus und Islamismus gesprochen, Online-Strategien rechtsextremer wie islamistischer Bewegungen vermittelt und intensiv über Diskriminierung, Mobbing, Rollenbilder und Gender diskutiert. Dabei hat sich immer wieder gezeigt, dass ein phänomenübergreifender Ansatz für die Präventionsarbeit äußerst gewinnbringend ist.

Am 26. September 2021 wurde ein neuer Bundestag gewählt, nun wird eine neue Bundesregierung gebildet. In den kommenden Jahren gilt es, die Prävention von Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu einem Schwerpunkt der Politik zu machen. Das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention, dem auch cultures interactive e.V. angehört, schlägt dazu jetzt in einem Policy Paper verschiedene Maßnahmen vor.

cultures interactive e.V. ist mit einem neuen Projekt in Berlin-Neukölln unterwegs: PONS! bietet eine flexible und jugendgerechte Beratung für Kinder und Jugendliche, die von Diskriminierung, Ausgrenzung, Mobbing oder Gewalt betroffen sind. Mit dem mobilen Beratungsangebot sollen junge Menschen, die von Zuschreibungs- und Zugehörigkeitskonflikten betroffen sind, empowert werden. Zudem möchte PONS! einen diskriminierungskritischen, offenen Austausch zwischen Kindern und Jugendlichen mit verschiedenen Erfahrungen stärken sowie sie für menschenfeindliche Botschaften und Inhalte sensibilisieren.

Mit welchen Rollenvorstellungen sind Jungs* heute konfrontiert? Welche Männerbilder nehmen sie wahr? Und wie erleben Jugendliche die gesellschaftliche Anforderungen rund um Männlichkeit? Unsere Kolleg*innen aus dem Projekt Junge*, Junge*! haben Ende August einen Jungen*aktionstag im Berliner Bezirk Neukölln organisiert, um zu diesen Themen mit Jungs* ins Gespräch zu kommen. So erfuhren die Jugendlichen auch gleich, an welchen Orten sie Jungen*arbeit in Neukölln finden können. In fünf verschiedenen Jugendclubs ging es am 27. August um Männlichkeit und Geschlechterrollen ebenso wie um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Ausreichend Raum zum Entspannen, Auspowern und gemeinsam Spaß haben, gab es auch: in Mini-Games, beim Graffiti-Malen, Outdoor-Spielen und Musik machen.

Auf der BRaVE Fair möchten wir am 20. September 2021 Präventionsprojekte aus ganz Europa online zusammenbringen, die sich mit Kunst und Sport für ein demokratisches und respektvolles Miteinander einsetzen. Die Veranstaltung bietet den teilnehmenden Projekten die Möglichkeit, ihre Erfahrungen auszutauschen, die eigene Arbeit zu präsentieren und verschiedene Ansätze zu diskutieren. Mit der BRaVe Fair sollen die Projekte zudem darin unterstützt werden, neue Netzwerke aufzubauen und anhand von Best-Practice-Projekten Anregungen für die eigene Arbeit zu erhalten. Die BRaVE Fair ist die zentrale Veranstaltung des dreijährigen BRaVE-Projekts.

Die EU-Innen-Direktion und das europäische Radicalisation Awareness Network (RAN) haben vor Kurzem angekündigt, eine Methodenselektion unter den Ansätzen europäischer NGOs durchzuführen. Dabei sollen künftig Best-Practice-Ansätze von vermeintlich weniger guten Ansätzen unterschieden werden. Aus Sicht von cultures interactive e.V. handelt es sich dabei um eine beunruhigende Maßnahme: Denn unseres Erachtens nach verfügen weder die EU-Innen-Direktion noch das RAN über ein rechtliches oder ein fachliches Mandat, um eine solche Auswahl durchführen zu können. Auch die Kriterien des Bewertungsverfahrens sind nicht bekannt und von den betroffenen NGOs wurde keine Einwilligung eingeholt. Es steht zu befürchten, dass sich eine solche Auswahl negativ auf die Arbeit europäischer NGOs auswirken wird.

Rechtsextremismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, kein „Problem“, das sich allein am Rand der Gesellschaft oder nur bei Jugendlichen verorten ließe. Aus diesem Grund wollen wir im September auf einer Veranstaltungsreihe die Lebensphasen Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter hinsichtlich rechtsextremer Phänomene und Ausprägungen beleuchten sowie aktuelle Handlungsansätze aus der jeweiligen Praxis vorstellen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir uns am 15./16. und 29./30. September in Vorträgen und Workshops rund um die Prävention von Rechtsextremismus weiterbilden und austauschen.

Gute Nachrichten: Die Förderung für unser Projekt In*Berlin, das eigentlich schon im März 2021 auslaufen sollte, wurde bis Januar 2022 verlängert! Dass nun viele weitere Jugendliche zwischen 8 und 20 Jahren an dem Projekt teilnehmen können, freut uns ganz besonders. Pandemie-konform werden unsere Kolleg*innen von In*Berlin in den nächsten Monaten Workshops in kleinen Gruppen an verschiedenen Orten in Berlin-Neukölln anbieten. Sie setzen mit In*Berlin auf inklusive Jugendkulturarbeit.

Für Sozialarbeitende und Erwachsenenbildner*innen können Verschwörungserzählungen eine große Herausforderung darstellen. Deshalb bieten wir von September 2021 bis Mai 2022 eine Weiterbildung für Multiplikator*innen aus Jugend(sozial)arbeit und Erwachsenenbildung zum Umgang mit Verschwörungserzählungen an.
In sechs aufeinander aufbauenden Modulen betrachten die Teilnehmenden die Geschichte von Verschwörungen, ihre psychologische Wirkung ebenso wie Verknüpfungen mit Gender, Antisemitismus, Gewalt und Gesundheit. Außerdem erlernen die Teilnehmer*innen pädagogisches Handwerkszeug und Methodenwissen für den Umgang mit Anhänger*innen von Verschwörungserzählungen sowie die Beratung ihrer Angehörigen.

Rechtsextremismus lebt von Allianzen zwischen seinen Akteur*innen und sucht gezielt Anknüpfungspunkte in der Mitte der Gesellschaft. Als plurale und bunte Zivilgesellschaft brauchen auch wir starke und demokratische Allianzen: Daher laden wir als Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention für Anfang September nach Berlin zu unserer ersten Fachtagung ein, um uns mit allen Interessierten über die neuesten Entwicklungen im Rechtsextremismus auszutauschen sowie Ideen und Visionen für starke Allianzen in der Rechtsextremismusprävention zu schmieden.

Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sind zunehmend mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert, die in islamistisch oder salafistisch geprägten Familien aufwachsen. Dann gehen die Lebens- und Handlungsweisen von Eltern, Geschwistern oder nahen Verwandten meist mit typisch extremistischen Denk- und Verhaltensweisen einher, die auch die Erziehung prägen können. Das stellt Fachkräfte in den Jugendämtern vor neue Herausforderungen, denn sie begeben sich in ein Spannungsfeld zwischen Religionsfreiheit, Kinder- und Elternrechten. cultures interactive e.V. hat deswegen zusammen mit dem SOCLES International Centre for Socio-Legal Studies und der Türkischen Gemeinde Schleswig-Holstein eine Orientierungshilfe für Jugendämter veröffentlicht.

In diesem Jahr ist cultures interactive e.V. in gleich zwei Fachforen auf dem 17. Kinder- und Jugendhilfetag vertreten: Das Fachforum Salafismus, Islamismus und Rechtsextremismus im Kontakt mit der Kinder- und Jugendhilfe – und nun? möchte am 19. Mai Ansatzpunkte für fachliches Handeln in der Arbeit mit hochideologisierten jungen Menschen und Familien erarbeiten. Ebenfalls am 19. Mai findet das Fachforum Neutralitätsgebot und Radikalisierungsprävention gegen rechts in der Kinder- und Jugendhilfe – das geht! statt.

Mit dem >blickwinkel informiert die Fachstelle Rechtsextremismusprävention von cultures interactive zwei Mal jährlich über aktuelle Entwicklungen aus Jugendsozialarbeit, Jugendkulturen und Rechtsextremismusprävention. Gerade ist die zweite Ausgabe der Reihe erschienen: In dieser stellen unsere Autor*innen eine Studie zu Angriffen von rechts auf die offene Kinder- und Jugendarbeit vor. Außerdem zeigen sie, wie es um die Rechtsextremismusprävention in der Jugendarbeit bestellt ist.

Mit dem Projekt Junge*, Junge*! möchte cultures interactive Jungen* in der kritischen Auseinandersetzung mit Männlichkeit und Geschlechterrollen bestärken. Deswegen haben wir uns gefreut, beim boys day 2021 unsere Arbeit vorstellen zu können. Zehn Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland waren dabei, als unser Kollege Alper Köksal am 22. April von seiner Tätigkeit als Erzieher und von dem Projekt Junge*, Junge*! erzählte.

Unser Qualifizierungskurs zum Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in Jugend- und Bildungsarbeit vermittelt in fünf Modulen ein Handlungskonzept, das wir gemeinsam mit Wissenschaftler*innen und Praxispartner*innen entwickelt und erprobt haben. Der Kurs findet von August bis Oktober im 14-tägigen Turnus online statt und richtet sich an Fachkräfte aus Jugendarbeit, Bildung und Prävention.

Vom 26. bis 29. April 2021 findet die ‚European Conference on Preventing Polarisation & Violent Radicalisation: How to Strengthen Resilience‘ online statt. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir uns in Workshops, Vorträgen und Podiumsdiskussionen über Präventionsarbeit austauschen sowie verschiedene Möglichkeiten zur Stärkung von Resilienz beleuchten.

Vom 8. April bis 6. Mai findet die BRaVE Academy statt: Fünf Wochen lang können Sie jeden Donnerstag in verschiedenen Workshops mit Expert*innen über aktuelle Herausforderungen in der Präventionsarbeit diskutieren und Projekte aus ganz Europa kennenlernen. In jedem Modul teilen internationale Expert*innen aus Forschung und Praxis ihr Wissen mit den Teilnehmenden, unter anderem zu Online-Präventionsarbeit, der Arbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen oder über kunst- und sportbasierte Präventionsansätze.

Mit seiner Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp) bietet cultures interactive e.V. Fortbildungen, Beratung und Fachaustausch für Fachkräfte der Jugendarbeit und Multiplikator*innen zum Umgang mit menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Haltungen an. Alle Angebote finden Sie nun auch gebündelt auf der Homepage der Fachstelle Rechtsextremismusprävention.

Mit „Call of Prev“ arbeitet cultures interactive an der Entwicklung eines interaktiven Mobile Games (Handyspiel) und Editors zum Einsatz in der phänomenübergreifenden Präventionsarbeit mit jungen Menschen. Mit dem Mobile Game sollen junge Menschen in eine Spielwelt eintauchen können, in der sie Haltungs- und Handlungsoptionen ausloten und Konfliktbewältigungsstrategien erlernen. Gefördert wird das Projekt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

Die Fachstelle Rechtsextremismusprävention bietet im März eine Fortbildungsreihe mit insgesamt fünf Online-Veranstaltungen an. In zwei Seminaren betrachten wir aktuelle Erscheinungsformen – Verschwörungserzählungen und Fake News – genauer und geben Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Umgang. In drei weiterführenden praxisorientierten Online-Workshops werden pädagogische Grundlagen sowie Präventionsansätze vorgestellt.

An wen können sich Betroffene wenden, wenn sie von Rechtsextremen bedroht werden und Unterstützung benötigen? Wer bietet lokale Argumentationstrainings gegen rassistische Parolen an? Das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention hat dazu nun ein Infoportal veröffentlicht, das einen Überblick über 237 wichtige Beratungs-, Bildungs- und Präventionsstellen aus der Zivilgesellschaft in ganz Deutschland gibt.

Wie können wir Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Voraussetzungen mit politischer Bildung und Jugendkulturarbeit erreichen? Unsere Kollegen Florian Wagener und Nicola-Canio di Marco gewähren in dem gerade erschienenen Band „Grundlagen und Praxis inklusiver politischer Bildung“ der Bundeszentrale für politische Bildung einen Einblick in die inklusive Jugendkulturbildung im Projekt In*Berlin.

In modernen Demokratien erbringen Distanzierungs- und Ausstiegshelfer*innen eine eminent wichtige und unverzichtbare Leistung. Hierbei ist die Beziehung zwischen den zivilgesellschaftlich verankerten Praktizierenden und den staatlichen Sicherheitsbehörden von besonders großer Bedeutung. Diese zentrale, bereichsübergreifende Arbeitsbeziehung muss vertrauensvoll und kooperativ, aber auch klar abgegrenzt sein. Jede übereilte Verschaltung von sozialer Arbeit und Sicherheitsagenturen aber tut dem Abbruch.

Extremismusprävention, die Prävention Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und die Förderung demokratischer Haltungen sind zentrale gesellschaftliche Herausforderungen. Damit die in diesem Bereich tätigen Organisationen zuverlässig wirken können, ist eine gesetzliche Grundlage nötig. cultures interactive e.V. wendet sich deswegen gemeinsam mit über 60 Organisationen mit der Forderung nach einem Demokratiefördergesetz an die Bundeskanzlerin und die Mitglieder des Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus.

Gemeinsam mit neun Partnerorganisationen hat cultures interactive eine Methodensammlung zur Prävention von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rechtsextremismus herausgegeben. Sie sollen Jugendarbeiter*innen, Pädagog*innen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen in ihrer Arbeit unterstützen.

Welches Projekt soll den BRaVe-Publikumspreis erhalten? Noch bis 15. November 2020 können Sie online Ihre Stimme abgeben.

In unserer Arbeit mit Jugendlichen verbinden wir seit vielen Jahren Jugendkulturen und Medien mit Politischer Bildung. Wie so ein Jugendkulturworkshop aussehen kann, zeigt jetzt ein kurzes Video.

Der erste >blickwinkel ist da! Ab sofort informieren wir mit dieser Broschüre zwei Mal jährlich über aktuelle Entwicklungen aus Jugendsozialarbeit, Jugendkultur und Rechtsextremismusprävention. 

Ein Open-Air-Festival für queere Jugendliche von 14 bis 21 Jahren und ihre Freund*innen in der Lessinghöhe, Berlin-Neukölln. Ab Sonntag, 14 Uhr, gibt es Workshops. Wir sind mit unserem Projekt Junge, Junge*! auch dabei. Beim QUEERZ gibt es Workshops, eine Show, Projektemarkt und eine Lesung. Hier könnt ihr euch für die Workshops anmelden: berlin.lsvd.de/queerz/.

Auf einer gemeinsamen Online-Tagung stellen das Kompetenznetzwerk gegen Antisemitismus und das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention am 16. und 17. September 2020 ihre Analysen der aktuellen Angriffe auf die Demokratie vor und entwickeln zusammen Strategien, um Rechtsextremismus und Antisemitismus wirksam zu begegnen.

Anlässlich des am 2. September 2020 tagenden Kabinettsausschuss Rechtsextremismus und Rassismus fordert das neu gegründete Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention von der Bundesregierung, endlich konkrete Schritte gegen rechten Terror und die Normalisierung rechtsextremen Gedankenguts zu unternehmen.

Empfehlungen des Kompetenznetzwerks Rechtsextremismusprävention an den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus.

Sommer, Sonne, Summer School ...? In diesem Jahr leider nicht. Aber eigentlich doch, nur anders: Die Summer School 2020 versucht sich an Online-Bildungsformaten und wird im Zeitraum vom 13.7.-1.8. als Webinarreihe an vier Terminen stattfinden.

Cultures Interactive e.V. (CI) ist einer der fünf Träger des Kompetenznetzwerks Rechtsextremismusprävention, das im Bundesprogramm Demokratie leben! gefördert wird. cultures interactive baut dabei die Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp) auf, die Jugendsozialarbeiter*innen, Multiplikator*innen und Studierende der Sozialen Arbeit im Umgang mit menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Haltungen stärken möchte.

Innovative Projekte, die im künstlerischen oder sportlichen Bereich mit jungen Menschen bis 27 Jahren arbeiten, die auf politische Frustrationen reagieren, sich für Vielfalt und Menschenrechte einsetzen und sich gegen Diskriminierung stark machen, sind eingeladen, sich jetzt für den BRaVE Award zu bewerben!

Mit dieser Fortbildungsreihe möchte cultures interactive die Vernetzung und den Austausch zwischen Praktiker*innen der Jugend- und Präventionsarbeit weiterführen.

Wir trauern um die bei dem rassistischen Anschlag von Hanau ermordeten Menschen. Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt allen  Angehörigen und Freund*innen der Ermordeten. Wir fordern ein konsequentes Handeln gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Deshalb unterstützen wir die Stellungnahme der Vorsitzenden des Rates für Migration.

Seit 2008 ist cultures interactive e.V. in Thüringen in den Bereichen der Prävention von Rechtsextremismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, der menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit sowie Distanzierungsarbeit engagiert.

Endlich ist es soweit: Das Video zu unserer Summer School 2019 ist online.

Save the Date: Summer School 2020 vom 2.-7. August in der jbs Flecken-Zechlin (Brandenburg)

Sommer, Sonne, Summer School! Auch 2020 wird cultures interactive eine einwöchige Summer School mit Workshops rund um die Prävention von Rechtsextremismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Jugendarbeit und politischer Bildungsarbeit veranstalten.

cultures interactive e.V. unterstützt den offenen Brief sächsischer Modellprojekte an Bundesfamilienministerin Franziska Giffey.

Zahlreiche Expert*innen und Organisationen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft fordern Ressourcen für die Bekämpfung von Antifeminismus und Sexismus.

Breites Bündnis fordert mehr Geld für Demokratieprogramm
Die Kritik an der Bundesregierung und ihrem Demokratieförderprogramm wächst. Rund 120 Organisationen der Zivilgesellschaft sowie rund 120 Unterstützer*innen fordern Familienministerin Franziska Giffey (SPD) am Freitag in einem offenen Brief dazu auf, mehr Geld für „Demokratie leben!“ bereitzustellen: 200 Millionen Euro jährlich statt der bisher zugesagten 115 Millionen Euro sollen vor allem Modellprojekten für deren Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus zukommen. In seiner jetzigen Form spalte das Bundesförderprogramm die Zivilgesellschaft in Konkurrenten um die wenigen Projektgelder, so die Unterzeichner*innen.

Bist du schwul, lesbisch, bi, trans*, inter*, nicht-binär oder weißt es noch nicht genau? Lebst du in Brandenburg und hast Interesse an Austausch? Dann gibt es im Oktober 2019 mehrere Veranstaltungen, die dich interessieren könnten! 

cultures interactive nimmt am 20. September 2019 am weltweiten Klimastreik teil. Damit unterstützen wir Fridays 4 Future und alle anderen, die seit Monaten für ein Umdenken in der Klimapolitik auf die Straße gehen. Weitere Informationen, Aktionsorte und Gründe für den Klimastreik findet ihr unter http://www.klima-streik.org

Vor 10 Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Doch in der Kinder- und Jugendhilfe ist Inklusion bisher nicht Realität.

Eindrücke von der Summer School 2019 gibt es nun als Video.

Drei aufregende Jahre mit Spot on, girls! liegen nun hinter uns. Noch so viele Ideen schwirren in unseren Köpfen. Somit wollen wir uns gar nicht verabschieden, sondern eher "bis bald" sagen.Zu unserer letzten Veranstaltung der Zukunftswerkstatt Berliner Girls*! haben wir eine Dokumentation erstellt. Sie umfasst die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt und blickt auch auf das letzte Jahr zurück.

Die Summer School derzeit ausgebucht, wir danken Euch für das große Interesse. 

 

cultures interactive hat eine neue Broschüre veröffentlicht, die zeigt, worauf es bei der Jugendkulturarbeit für Menschenrechte und Demokratie ankommt.

Die Thüringer Fachstelle bietet Beratung in Fällen von abwertenden, menschenfeindlichen und rechtsextremen Einstellungen bei jungen Menschen.

In diesem Jahr veranstaltet cultures interactive e.V. zum zweiten Mal eine Summer School für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen aus Jugend(kultur)arbeit, politischer Bildung und Prävention. Sie findet vom 28. Juli bis 2. August 2019 statt.

Zum Abschluss unseres Kooperationsprojektes Spot on, girls! Für eine Willkommenskultur in der Hauptstadt veranstalten wir die Zukunftswerkstatt Berliner Girls*. Die Veranstaltung findet am 6. April 2019 von 11 bis 17 Uhr in der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Manege in Neukölln statt.

Im Zeitraum April - Oktober 2019 bieten das AdB-Fachreferat „Religiös begründeter Extremismus“ und cultures interactive e. V. zusammen die Fortbildungsreihe „Politische Bildung & phänomenübergreifende Prävention“ an.

Copyright Foto: Inga Kjer_Grüne Fraktion Berlin

Die Berliner Fraktion der Grünen ehrt jedes Jahr zum Todestag von Hatun Sürücü besondere Frauen und Projekte, die sich für ein selbstbestimmtes Leben von Mädchen und jungen Frauen engagieren.

Es kalt draußen und die Winterferien fangen nächste Woche an. Alle Mädchen*, die nicht in den Urlaub fahren und noch nicht wissen, was sie während der Ferien machen sollen, sind herzlich eingeladen zu unseren Workshops im Mädchensportzentrum Wilde Hütte in Südneukölln. Es wird wieder getanzt, gemalt, gesprüht, rumgesponnen, gerappt, gelacht, gefuttert und viel gequatscht.

Wir freuen uns auf euch, kommt vorbei!

Eine schöne Erinnerung an den Sommer :)

 

Harald Weilnböck (cultures interactive e.V.) hat einen unabhängigen Essay mit einer kritischen Bewertung des Radicalisation Awareness Network (RAN) verfasst. Hierin fasst er einige seiner persönlichen Erfahrungen, Beobachtungen und Überlegung zu RAN seit 2011 zusammen. Inzwischen liegt auch ein deutsches Abstract des englischsprachigen Essays vor.

CI beim Auftakt der BewegtWas-Tour 2019 am 10.12. im Meistersaal Berlin

 

Magdeburg/Berlin, den 2. Oktober. 35 Organisationen zeigen ihre Solidarität und fordern, den Verein Miteinander e.V. weiter zu fördern.

Eine Woche Summer School liegt hinter uns und wir danken allen Teilnehmenden, Referent*innen, Partner*innen und Förderern fürs dabei sein und unterstützen. Das Wetter war uns mehr als gewogen, der See wunderschön und erfrischend, die Workshops und Gespräche vielfältig und gut, die Stimmung entspannt und urlaubig, das Essen umwerfend .... In den nächsten Wochen folgt ein ausführlicher Bericht sowie ein Video mit Impressionen der Summer School.

Einen fantastischen Sommer wünscht das Team von cultures interactive!

Am 14.06.2018 erschien ein von zivilgesellschaftlichen Trägern in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten, das Bezug auf aktuelle Ereignisse zur Überprüfung von Demokrateiprojekten nimmt. cultures interactive e.V. ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung BAGD, die das Gutachten mit in Auftrag gegeben hatte.

Wir danken für das rege Interesse an der Summer School. Noch vor Ablauf der Anmeldefrist sind alle Plätze belegt. Wir führen eine bereits gut gefüllte Warteliste, weitere Anmeldungen werden auf dieser Liste vermerkt und rücken dann ggf. nach.

Im Rahmen der Fachtagung der LAG Mädchenarbeit und der lpb Baden-Württtemberg gibt Silke Baer, Geschäftsführerin von cultures interactive e.V., am 3.5.2022 einen Workshop zu Ansätzen und Methoden einer genderreflektierten und mädchenspezifischen Arbeit mit Jugendlichen anhand eines Handlungskonzepts. 

Tagung der bpb in Bamberg: "Religion oder jugendlicher Protest? Salafismusprävention in politischer Bildung und Sozialer Arbeit" am 5. und 6. März 2018. cultures interactive e.V. ist dort mit Workshops und Vorträgen vertreten.

2019

Save the Date: Summer School 2020 vom 2.-7. August in der jbs Flecken-Zechlin (Brandenburg)

Sommer, Sonne, Summer School! Auch 2020 wird cultures interactive eine einwöchige Summer School mit Workshops rund um die Prävention von Rechtsextremismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Jugendarbeit und politischer Bildungsarbeit veranstalten.

cultures interactive e.V. unterstützt den offenen Brief sächsischer Modellprojekte an Bundesfamilienministerin Franziska Giffey.

Zahlreiche Expert*innen und Organisationen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft fordern Ressourcen für die Bekämpfung von Antifeminismus und Sexismus.

Breites Bündnis fordert mehr Geld für Demokratieprogramm
Die Kritik an der Bundesregierung und ihrem Demokratieförderprogramm wächst. Rund 120 Organisationen der Zivilgesellschaft sowie rund 120 Unterstützer*innen fordern Familienministerin Franziska Giffey (SPD) am Freitag in einem offenen Brief dazu auf, mehr Geld für „Demokratie leben!“ bereitzustellen: 200 Millionen Euro jährlich statt der bisher zugesagten 115 Millionen Euro sollen vor allem Modellprojekten für deren Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus zukommen. In seiner jetzigen Form spalte das Bundesförderprogramm die Zivilgesellschaft in Konkurrenten um die wenigen Projektgelder, so die Unterzeichner*innen.

Bist du schwul, lesbisch, bi, trans*, inter*, nicht-binär oder weißt es noch nicht genau? Lebst du in Brandenburg und hast Interesse an Austausch? Dann gibt es im Oktober 2019 mehrere Veranstaltungen, die dich interessieren könnten! 

cultures interactive nimmt am 20. September 2019 am weltweiten Klimastreik teil. Damit unterstützen wir Fridays 4 Future und alle anderen, die seit Monaten für ein Umdenken in der Klimapolitik auf die Straße gehen. Weitere Informationen, Aktionsorte und Gründe für den Klimastreik findet ihr unter http://www.klima-streik.org

Vor 10 Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Doch in der Kinder- und Jugendhilfe ist Inklusion bisher nicht Realität.

Eindrücke von der Summer School 2019 gibt es nun als Video.

Drei aufregende Jahre mit Spot on, girls! liegen nun hinter uns. Noch so viele Ideen schwirren in unseren Köpfen. Somit wollen wir uns gar nicht verabschieden, sondern eher "bis bald" sagen.Zu unserer letzten Veranstaltung der Zukunftswerkstatt Berliner Girls*! haben wir eine Dokumentation erstellt. Sie umfasst die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt und blickt auch auf das letzte Jahr zurück.

Die Summer School derzeit ausgebucht, wir danken Euch für das große Interesse. 

 

cultures interactive hat eine neue Broschüre veröffentlicht, die zeigt, worauf es bei der Jugendkulturarbeit für Menschenrechte und Demokratie ankommt.

Die Thüringer Fachstelle bietet Beratung in Fällen von abwertenden, menschenfeindlichen und rechtsextremen Einstellungen bei jungen Menschen.

In diesem Jahr veranstaltet cultures interactive e.V. zum zweiten Mal eine Summer School für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen aus Jugend(kultur)arbeit, politischer Bildung und Prävention. Sie findet vom 28. Juli bis 2. August 2019 statt.

Zum Abschluss unseres Kooperationsprojektes Spot on, girls! Für eine Willkommenskultur in der Hauptstadt veranstalten wir die Zukunftswerkstatt Berliner Girls*. Die Veranstaltung findet am 6. April 2019 von 11 bis 17 Uhr in der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Manege in Neukölln statt.

Im Zeitraum April - Oktober 2019 bieten das AdB-Fachreferat „Religiös begründeter Extremismus“ und cultures interactive e. V. zusammen die Fortbildungsreihe „Politische Bildung & phänomenübergreifende Prävention“ an.

Copyright Foto: Inga Kjer_Grüne Fraktion Berlin

Die Berliner Fraktion der Grünen ehrt jedes Jahr zum Todestag von Hatun Sürücü besondere Frauen und Projekte, die sich für ein selbstbestimmtes Leben von Mädchen und jungen Frauen engagieren.

Es kalt draußen und die Winterferien fangen nächste Woche an. Alle Mädchen*, die nicht in den Urlaub fahren und noch nicht wissen, was sie während der Ferien machen sollen, sind herzlich eingeladen zu unseren Workshops im Mädchensportzentrum Wilde Hütte in Südneukölln. Es wird wieder getanzt, gemalt, gesprüht, rumgesponnen, gerappt, gelacht, gefuttert und viel gequatscht.

Wir freuen uns auf euch, kommt vorbei!

2018

Eine schöne Erinnerung an den Sommer :)

 

Harald Weilnböck (cultures interactive e.V.) hat einen unabhängigen Essay mit einer kritischen Bewertung des Radicalisation Awareness Network (RAN) verfasst. Hierin fasst er einige seiner persönlichen Erfahrungen, Beobachtungen und Überlegung zu RAN seit 2011 zusammen. Inzwischen liegt auch ein deutsches Abstract des englischsprachigen Essays vor.

CI beim Auftakt der BewegtWas-Tour 2019 am 10.12. im Meistersaal Berlin

 

Magdeburg/Berlin, den 2. Oktober. 35 Organisationen zeigen ihre Solidarität und fordern, den Verein Miteinander e.V. weiter zu fördern.

Eine Woche Summer School liegt hinter uns und wir danken allen Teilnehmenden, Referent*innen, Partner*innen und Förderern fürs dabei sein und unterstützen. Das Wetter war uns mehr als gewogen, der See wunderschön und erfrischend, die Workshops und Gespräche vielfältig und gut, die Stimmung entspannt und urlaubig, das Essen umwerfend .... In den nächsten Wochen folgt ein ausführlicher Bericht sowie ein Video mit Impressionen der Summer School.

Einen fantastischen Sommer wünscht das Team von cultures interactive!

Am 14.06.2018 erschien ein von zivilgesellschaftlichen Trägern in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten, das Bezug auf aktuelle Ereignisse zur Überprüfung von Demokrateiprojekten nimmt. cultures interactive e.V. ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung BAGD, die das Gutachten mit in Auftrag gegeben hatte.

Wir danken für das rege Interesse an der Summer School. Noch vor Ablauf der Anmeldefrist sind alle Plätze belegt. Wir führen eine bereits gut gefüllte Warteliste, weitere Anmeldungen werden auf dieser Liste vermerkt und rücken dann ggf. nach.

Im Rahmen der Fachtagung der LAG Mädchenarbeit und der lpb Baden-Württtemberg gibt Silke Baer, Geschäftsführerin von cultures interactive e.V., am 3.5.2022 einen Workshop zu Ansätzen und Methoden einer genderreflektierten und mädchenspezifischen Arbeit mit Jugendlichen anhand eines Handlungskonzepts. 

Tagung der bpb in Bamberg: "Religion oder jugendlicher Protest? Salafismusprävention in politischer Bildung und Sozialer Arbeit" am 5. und 6. März 2018. cultures interactive e.V. ist dort mit Workshops und Vorträgen vertreten.

2017
2016
2015
2014
2013

Im Mai beginnt die Qualifizierungsreihe "Kompetenzbildung für den Umgang mit rechtsaffinen Jugendlichen"

Im Januar 2013 ist unser Projekt „Women / girls in violent extremism – WomEx” gestartet.

2012