Keywords: Rechtsextremismusprävention, Antifeminismus
Die letzten Jahre haben deutlich gezeigt, dass vor-emanzipatorische Rollenbilder von Männlichkeit und Weiblichkeit, Hass auf Frauen, Antifeminismus und die Abwertung von LGBTQI+-Personen grundlegend mit Rechtsextremismus verwoben sind. In diesem praxisorientierten Online-Seminar geht es um drei Schwerpunkte:
- das Verhältnis der im Rechtsextremismus verhandelten ideologisch aufgeladenen Themen wie Gleichberechtigung von Mann und Frau, und Selbstbestimmung, Abwehr von allen nicht-heterosexuellen Identitäten und Lebensentwürfen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Diskursen
- Geschlechtsspezifische Rollenangebote in rechtsextremen Szenen und deren mögliche Attraktivität für Mädchen und Jungen im Jugendalter und damit verbunden geschlechtsspezifische Hinwendungsfaktoren
- Geschlechterreflektierte Elemente in der Prävention von Rechtsextremismus für (junge) Männer* und Frauen* sowie darüber hinaus Fragen von Kinderschutz und Kindeswohl für Kinder und Jugendliche aus rechtsextrem geprägten Familienkontexten
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