cultures interactive – Open Space
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Veranstaltungen zur Demokratieförderung und Die Methode des Open Space ist nach dem Kernprinzip der Selbstorganisation durch die Jugendlichen konzipiert. Vor- gegeben ist das Oberthema, ein einfacher methodischer Rahmen sowie eine zeitliche Struktur. Die Teilnehmer/innen entwickeln ihre eigenen Arbeitsthemen, die sich aus dem Leitthema ergeben. Die selbst ge- suchten Themen sowie die Freiwilligkeit der Arbeitsgruppen erhöht die Motivation der Jugendlichen in der Mitarbeit. Die Methode eröffnet viel Raum für kreative Prozesse. Open Space soll Spaß machen. Die Teil- nehmenden sind für das Ergebnis und für den Inhalt ebenso wie für den Lernpro- zess, die Kommunikation und die Kultur einer solchen Konferenz mit verantwort- lich. Die Ergebnisse der jeweiligen Gruppen werden am Ende des theoretischen Teils der Veranstaltung im Rahmen der Ergeb- nispräsentation und Abschlussdiskussion besprochen und diskutiert und in bereits vorstrukturierten Protokollen/Dokumenta- tionen festgehalten. Ergebnisorientiert: Lösungsstrategien für einen friedfertigen und respektvollen Umgang miteinander werden selbst entwickelt und in einer Do- kumentation festgehalten, die die Teilneh- mer/innen am Ende der Veranstaltung mit nach Hause nehmen können. Die besondere Aktion: Insgesamt bekommt der Tag durch eine zusätzliche Abschluss- veranstaltung wie z.B. bei unserem Projekt football united mit einem Fair-Play-Fuß- ballturnier den Charakter eines Highlights – gewaltfreie und antirassistische Haltungen können erprobt werden. Der Eventcharakter und der Weg des selbstbestimmten Lernens ist besonders geeignet, auch Jugendliche mit problemati- schem sozialem oder mit Migrations- Hin- tergrund für bestimmte Inhalte zu sensibili- sieren und ihnen Gelegenheit zu geben, mit diesen reflexiv umzugehen. Open Space – Themenbeispiele:
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