Anika Posselius

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Jg.85, geboren und aufgewachsen in den unendlichen Weiten des Spreewaldes irgendwo zwischen Cottbus und Berlin war ich mal Teil dieser und mal Teil jener Jugendkultur – die Provinz macht nicht wählerisch. Geblieben ist von allem etwas und das Interesse an verschiedensten Ausdrucksformen und Selbstbildern, wobei der Bereich Hardcore/Punk immer noch am nachhaltigsten wirkt.
Und sonst? Gestrandet auf der deutschen Seite Slubfurts habe ich meine Leidenschaft für den großen slawischen Nachbarn über die Oder entdeckt und organisiere neben meinem Masterstudium „Europäische Studien“ auch gern mal Festivals an der Schnittstelle Kultur/Politik. Ein halbes Jahr in Polen leben und studieren hat Hunger gemacht, weshalb gerade ein zweites längeres Abtauchen in polnische (Sub-)Kultur in Planung ist. Bis dahin bin ich bei cultures interactive e.V. für die Organisation des Open Space und gelegentlich in Assistenz für die Planung und Koordinierung von Projekttagen zuständig.

Anna Groß

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Anna fühlt sich mit ihrem Rollbrett auf den Straßen dieser Welt zu Hause und tobt im Winter am liebsten mit ihrem Snowboard im Tiefschnee. Sie ist leidenschaftliche Surferin und Musikerin. Dazu setzt sie ihr eher klassisches Instrument Violine gern bei HipHop- oder Electronic Beats ein. Seit 2002 leitet sie Skateboard- und Snowboardkurse, u. a. in der Skatehalle Berlin, in den Alpen und im Rahmen von Projekten bei cultures interactive e.V. Sie hat Kultur-, Musik- und Nordamerikawissenschaftlerin an der Humboldt-Universität Berlin und Linguistik an der University of KwaZulu-Natal in Durban, Südafrika studiert und ist mit einem Magister- und einem Master of Arts-Abschluss besegnet. 2006 verbrachte sie ein Jahr in Südafrika und erforschte dort Rap-Texte auf isiZulu (die Sprache der Zulu). Bei cultures interactive e.V. ist sie für die Projektkoordination von cultures of berlin, die Öffentlichkeitsarbeit, die Webredaktion und die Organisation von Veranstaltungen zuständig, wenn sie nicht gerade im Grrrlpower-Workshop, über und mit dem Skateboard oder im Rahmen der politischen Bildung referiert bzw. den Open Space moderiert.

Kirsten Genenger

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Jg. 1970, ist seit Jahren im Bereich der politischen Bildungsarbeit und der Arbeit gegen Rechtsextremismus tätig. Sie ist seit mehr als 20 Jahren Trainerin in der Jugend- und Erwachsenenbildung mit den Schwer­punkten Handlungs- und Argumentationstrainings gegen Rechtsextremismus, demokratisches Handeln und Methodenkompetenzen. Sie ist erfahrene Moderatorin für Kleingruppen bis Konferenzen, führt Zukunftswerkstätten, Open Space, World Cafés sowie Bürgerwerkstätten durch und unterstützt Teams bei Konfliktlösungen sowie Organisationsentwicklungen.

Kirsten Genenger war am Aufbau des Netzwerks für Demokratie und Courage beteiligt. Unter anderem war sie vier Jahre als Geschäftsführerin tätig und hat den Bildungsbereich durch die Konzeption und Durch­führung einer Trainer_innen-Ausbildung auf hohem Niveau entwickelt.

Anschließend war sie Projektleiterin des Netzwerks Bildung Begleitung Beruf. Das Projekt hat bildungs­fernere Jugendliche durch individuelle Bildungs­angebote und eine persönliche Begleitung motiviert, aus ihren Wünschen konkrete berufliche Ideen zu entwickeln und sie bei der Umsetzung unterstützt.

Sie hat an verschiedenen Publikationen mitgearbeitet. Unter anderem: Handbuch für Bildungsbegleiter/innen (Hg. Netzwerk Bildung Begleitung Beruf, 2009/2010), Lern- und Arbeitsbuch gegen Rechtsextremismus (Hg. Molthagen, Klärner, Korgel, Pauli, Ziegenhagen, 2008), Ordner „Demokratie Macht Schule“ (Hg. DGB Nord, 2008), Konzepte des Netzwerks für Demokratie und Courage (NDC 2001-2008), TrainerInnen-Ordner NDC (NDC 2002-2008), Handbuch „Jugendteam­ausbildung“ DGB 2006.

Kirsten Genenger leitet Bildungscamps für Jugendliche weil sie überzeugt ist, dass es sich immer wieder lohnt Räume zu schaffen, in denen Jugendliche ihre Stärken und Kompetenzen austesten und erleben können.

Derzeit leitet sie das Projekt „Handlungskonzept für die Arbeit mit rechtsaffinen Jugendlichen im ländlichen Raum in Ostdeutschland“ bei cultures interactive e.V.

Antonia Woitschefski

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- Jahrgang 84
- studiert Anglistik und Sprechwissenschaften in Jena
- geboren ist sie in Erfurt, arbeitet aber als Wahl-Weimarin seit 3 Jahren beim Nichtkommerziellen Lokalradio LOTTE in Weimar. Wenn sie dort nicht in der Redaktion nach Themen sucht, steht sie im Studio hinterm Mikrofon.
- Als Workshopleiterin hat sie mit zuweilen internationalen Jugendlichen unter anderem schon kleine Hörspiele aufgenommen oder eigene Radiosendungen vom Reißbrett bis zur fertigen CD  produziert.

Daniel Dietelbach

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Jg. 1980, studiert derzeit im Masterstudiengang „Soziokulturelle Studien“ an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Getreu dem Motto „Be part of the scene, not just scenery“ ist er seit längerer Zeit in der Hardcore-/Metalszene aktiv, u.a. als Sänger und Songwriter bei mehreren Bands sowie als Veranstalter von Konzerten.

Daniel Sprenger

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Jg. 1976, ist ausgebildeter Mediendesigner für Printmedien und arbeitet heute als Grafiker, Künstler und Dozent in Berlin. Erste Begegnung mit der Jugendarbeit hatte er während seines Zivildienstes in einem Jugendzentrum, wo die Arbeit mit Graffiti direkt an eigene Erfahrungen in der Szene anknüpfte. Er gibt unter anderem Comiczeichenkurse für Jugendliche und Graffitiworkshops an Schulen und Jugendeinrichtungen. Von 2003 bis 2005 leitete er die Redaktion des Street Art Fanzines „Wall Street Journal“. Seine eigenen künstlerischen Arbeiten im öffentlichen Raum erschienen in diversen Publikationen und Büchern. Im Rahmen der Ausstellung „Backjumps“, organisierte er 2005 zusammen mit anderen Aktivisten „DeTours – Umwege durch die Stadt“, ein interaktives Dokumentationsprojekt urbaner Kunstformen, sowie Wahrnehmungs-Spaziergänge zum selben Thema.

Else

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Ich bin in Schwerin geboren und dort aufgewachsen. Habe mit 16 Jahren das traute Heim meiner Eltern verlassen und angefangen zu schauen wie das Leben so läuft. Damit bin ich immer noch beschäftigt. Ansonsten studiere ich "Soziale Arbeit" in Berlin.

Gunter Neugebauer

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Gunter rockt schon seid fast 10 Jahren die Tanzflächen Berlins. In der Szene ist er vor allem als B-Boy (Breakdancer), aber auch in den Streetdancestyles Popping und Locking aktiv. Durch sein Lehramtsstudium (Sport und Spanisch) und seine unterrichtlichen Erfahrungen im Tanzbereich verfügt er über ein breites didaktisch-methodisches Repertoire, wobei der Spaß und die individuelle Entwicklung im Vordergrund stehen.
www.kolamola.de

Jennifer Kuhl

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Geboren am 11.12.1983 in Schwedt / Oder. Seit Ihrer Kindheit lebt sie und liebt Berlin. Sie ist ausgebildete Graphikerin und Studiert Interface Design in Potsdam. Jennifer kommuniziert durch Graffiti seit 1999 und möchte durch cultures interactive im Bereich Graffiti-Workshops Jugendlichen Weltoffenheit und Toleranz vermitteln.

Jorge Garcia

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Jg. 1977, seit 1991 setze ich mich interessiert mit Rap auseinander als Plattendigger (Sammler), seit 2000 bin ich DJ, seit 2003 trainiere ich regelmäßig Breakdance, seit 2006 übe ich mich im Musik produzieren. Ich bin staatlich anerkannter Erzieher, habe die spanische Staatsangehörigkeit und bin in Wuppertal geboren.

Jule Pomierski

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Jg. 1974, Diplom-Politikwissenschaftlerin und Kulturpädagogin.  Seit 1999 arbeitet sie als Teamerin und Referentin für politische Bildung in Seminaren, Projekttagen und Lehrerfortbildungen vor allem zu den Themen Rassismus, Rechtsextremismus, Partizipation, soziale Bewegungen und Jugendkulturen. Außerdem ist sie in verschiedenen Initiativen aktiv und berät zum Beispiel Opfer rechter/rassistischer Gewalt oder Jugendliche in ihrem demokratischen Engagement.

Kay Hartmann

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Kay Hartman befindet sich im dritten Ausbildungsjahr auf einer Fachschule für Sozialpädagogik. Neben seiner beruflichen Laufbahn setzt er sich intensiv mit Videobearbeitung (Kamera und Schnitt) auseinander. Zuhause arbeitet er mit Videokamera und Computer und produziert damit kleine musikalische Filmclips. Diese Leidenschaft versucht er mit seinem Beruf zu verbinden und hat bereits einige Jugendliche erfolgreich im Umgang mit der Videokamera in kleineren Workshops betreut.

Lizette Pater

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Ich bin 1978 im niederländischen Alkmaar geboren und wohne seit 2003 in Berlin. Bin mittlerweile Juristin und gerade dabei, die Magisterarbeit zum Thema "Politische Widerstand im Internet" für mein Philosophie-Studium fertig zu schreiben.
Ich bin seit mehr als 10 Jahren in der Hardcore-Punk-Szene. Diese Szene ist für mich interessant, da sich hier nicht alles nur um laute Musik dreht, sondern auch das Gefühl des "Do It Yourself" im Mittelpunkt steht und eine Quelle von verschiedensten politischen Themen und Eigeninitiativen ist. So habe ich in dieser Szene gelernt, wie Konzerte organisiert werden, was (Fan)Zines sind und habe oft für Bands und Volksküchen gekocht.
Essen, Kochen und Ernährung (eben alles zum Thema ‚Food’) haben mich schon immer interessiert,. Dieses Interesse entwickelte sich langsam zu einer Leidenschaft. Deshalb auch die Idee für den Workshop "Gefundenes Fressen" und mein Zukunftsplan "Food Journalist" zu werden!
Ich leite bei cultures interactive die Girl Power-, Zine-Gestaltung- und Hardcore-Punk-Workshops und biete neuerdings Workshops zum Thema Essen & Kochen an.*

Mario Thieme

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Geboren bin ich 1981 in Großenhain im Sachsenländle. Mit drei Jahren ging es mit meinen Eltern nach Berlin Marzahn. Mit 15 Jahren kaufte ich mir zwei House-Platten und einen Plattenspieler, merkte aber schnell, dass mich Hip Hop mehr interessiert. Ich wurde also Hip Hop-DJ und begann in Marzahn Hip Hop-Partys mit zu organisieren. Heute lebe ich in Friedrichshain, höre hauptsächlich elektronische Musik, oder produziere sie selbst am Computer. Politisches Engagement bedeutet für mich, mir jeden Tag die Frage zu stellen, in was für einer Welt ich leben will und diese dann im Großen und im Kleinen mitzugestalten und zu verändern.

Michael Menze

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1976 in Bochum geboren, lebt seit 1996 in Berlin. Er ist freier Referent für politische Jugendbildung und leitet Seminare zu den Themen Jugendkulturen, Drogen, Gewalt, Rechtsextremismus etc. Außerdem ist er selbst engagierter Kulturaktivist, organisiert Konzerte, Clubnächte und Lesungen, die sich kritisch mit popkulturellen Phänomenen auseinander setzen. Nach langen Streifzügen durch verschiedenste popkulturelle Szenen schlägt sein Herz seit einiger Zeit im Rhythmus der geraden Bassdrum. Er ist selbst DJ und aktiver Teil der Techno Szene.

Nancy Huber

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Geb. in Chicago Illinois, U.S.A., Jg. 1955, ist seit vielen Jahren Sängerin, Bassistin u. Textdichterin für eigene Rockbands. Tritt im Comedy / Kabarett Bereich auf. Arbeitet als Übersetzerin u.a. für Musikkritiken; konzipiert pädagogische Projekte wie z.B. das Kinderanimationsprojekt „Hase Hübi“. Seit 2004 Workshopleiterin für Metal/Punk bei cultures interactive, wo die Teilnehmer(innen) eine gründliche Aufklärung über die Ursprünge der jeweiligen Szenen an Hand   von DVD’s, Videos und Musikaufzeichnungen über die fast 50 Jahre Musikgeschichte erhalten. Im Workshop legen die Teilnehmer(innen) selbst Hand an mit einer verstärkten E-Gitarre und einem Mikrofon. Es kann ausprobiert oder richtig musiziert werden, Stücke komponiert oder nachgespielt. Wenn andere Instrumente bzw. ein Musik- oder Proberaum vorhanden ist  gibt es ein Vorspiel oder „Session“.

Nico

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Ich bin Nico (Nicola-Canio Di Marco) und Jahrgang 1979. Zwar wurde ich in Berlin geboren, aber den Kindergarten besuchte ich in einem kleinen Dorf in Süditalien. Als ich Sechs wurde sind meine Eltern wieder nach Berlin gezogen. Bin in der 4. Sitzen geblieben und habe später die Realschule besucht. Nach etwas Orientierungslosigkeit wurde ich zum Zivildienst gezwungen (Bund hatte ich verweigert). Mit Perioden der Arbeitslosigkeit hab ich dann Fachabitur gemacht, und nun studiere ich Sozialarbeit und Sozialpädagogik. In der 7. Klasse begann ich mich für Punk zu interessieren, hab’s mir selber aber noch nicht getraut. Mit Nirvana, Die Ärzte, Tocotronic und Slime wurde meine Leidenschaft dann aber immer weiter entfacht. Irgendwann war ich dann auch auf den Ersten Konzerten. Die Band hießen „Berts Rache“, „Abstürzende Brieftauben“ und „No Exit“. Spätestens damit war´s klar. Bunte Haare, Pogo Tanzen und vor allem Rebellion gegen unterdrückende Systeme! Das ist mehr als 10 Jahre her und ich muss sagen, besser hätte ich nicht wählen können!

Peer Wiechmann

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Peer Wiechmann, Jg. 1968, studierte Publizistik, Soziologie, Politologie und Teilgebiete des Rechts an der Freien Universität Berlin und schloss mit dem Magister sein Studium ab. Danach wurde Wiechmann beim "Archiv der Jugendkulturen" Gründungsredakteur des "Journal der Jugendkulturen", bis er einem "Ruf" nach Potsdam folgte, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule in Sachen "Kulturarbeit" Forschungen betrieb. Seit 2000 arbeitet er als Referent im Bereich Jugendkulturen und Politik und führt (DJ-)Workshops an Schulen wie in Gefängnissen oder Jugendclubs – eben "an ungewöhnlichen Orten" (der Begriff wurde aus dem Buch des DJs Hans Nieswandt: "Disko Ramallah. Und andere merkwürdige Orte zum Plattenauflegen", Kiepenheuer & Witsch, April 2006 geklaut!). – für Jugendliche und Erwachsene durch.
Neben den Praxisworkshops berät Wiechmann lokale Akteure im Gemeinwesen, gibt Fortbildungen im Bereich Rechtsextremismus und preist soziologisch-pädagogisch relevante Hintergründe zu Jugendszenen und deren methodische Vermittlung an. Im Nebenjob moderiert Wiechmann Sendungen bei Radio Lotte Weimar, arbeitet als DJ im Bereich elektronische Musik sowie als freier Journalist für diverse Radiostationen. Wiechmann war Landeskoordinator von "Schule OHNE Rassismus – Schule MIT Courage" für Berlin sowie Leiter der CIVITAS-geförderten Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus in Weimar/Weimarer Land. In der letzten Modellprojektphase des Bundesfamilienministeriums „Vielfalt tut gut“ gab er die Projektleitung das Modellprojekts "KulturRäume2010" beim Verein cultures interactive. Dem Verein ci steht er nun seit mehreren Jahren als Geschäftsführer vor und macht zur Zeit die Projektleitung des neuen Modellprojekts „HaKo_reJu“.

Pyranja

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Pyranja ist seit mittlerweile über 10 Jahren als Rapperin aktiv, 2004 gründete sie ihre eigene Plattenfirma Pyranja Records. Sie moderiert regelmäßig eine HipHop-Sendung bei Radio Fritz und schreibt monatliche Kolumnen für ein Stadtmagazin. Darüber hinaus ist sie sowohl als Solo-Künstlerin, als auch mit dem Ostblokk Soundsystem und als Mitglied der Rockband Sacha Korn live unterwegs. Nebenbei hat sie an der Universität der Künste in Berlin studiert und hat ein Diplom in Geschellschafts- und Wirtschaftkommunikation. Seit einigen Jahren gibt sie ihre Erfahrungen in Workshops an Jugendliche weiter, wobei eine große Bandbreite an unterschiedlichen Themenschwerpunkten abgedeckt werden kann, so z.B. das Schreiben von Raptexten, Konzeption und Recording von Songs, Live-Perfomances oder auch Grundlagen der Labelarbeit. Nun bietet Pyranja auch Radio-Workshops an, in denen ihr alles vom Moderieren über die redaktionelle Arbeit bis hin zum Beitrag schneiden und veröffentlichen von ihr lernen könnt.
www.pyranja.de und www.myspace.com/pyranja

Ralf Reich

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Wurde 1981 in Lauingen geboren und hat sich prompt mit 18 auf in die Skate-Hauptstadt gemacht, um seinem Traum zu folgen: Skaten als Beruf. Da es in Bayern damals kaum Möglichkeiten zum Skaten gab, baute er alles kurzerhand selbst, aus kostenlosen Baustellenresten. In Berlin ging es weiter und er hat in 2 jähriger ehrenamtlicher (!) Arbeit die Skatehalle Berlin mit aufgebaut. Mittlerweile ist er Vorstandsmitglied im 1.Berliner Skateboard Verein e.V. und ebenfalls Skateboard-Trainer und gibt sein über 17 jähriges Skateboard-Wissen weiter an die nächste Generation und andere Interessierte. Er verbringt seine Freizeit ausschließlich auf Brettern, sei es im Wasser, im Schnee oder auf der Straße. Mittlerweile ist er auch angehender Profi und treibt sich auf Bowl- und Poolcontests rum und mischt mit im ganzen Wettbewerbsrummel. Gleichzeitig hat er gerade sein Studium absolviert (Soz.päd./ Soz.Arbieter) und arbeitet er als Spielplatzbetreuern mit Kinder und Jugendlichen auf dem Skateplatz in Berlin Moabit.

Susanne Lukas

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Aufgewachsen zwischen Wald und Weinbergen ging es für Susanne nach der Schule direkt nach Berlin. Dort studiert sie Politikwissenschaft. Susanne hat sich schon immer für Politik interessiert- vor allem für Politik zum Selbermachen. Ob noch in der Schule mit der Schülervertretung und in der Initiative für ein autonomes Jugendzentrum oder später an der Uni im Studierendenparlament versuchte sie immer mit Gleichgesinnten, sich die Welt ein wenig mehr so zu machen, wie sie ihr gefällt. Musikalisch ist Susanne nicht festgelegt – von Hiphop über Techno zu Punk – aber auch in diesem Bereich ist sie der Do It Yourself – Idee zugetan und daher abends und nachts eher in underground clubs und bei kleineren Konzerten anzutreffen. Sooft es der Geldbeutel zulässt, treibt sie die Neugierde hinaus in die Welt, am liebsten dorthin, wo es warm ist.

Silke Baer

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Jg. 1968, hat Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der FU Berlin (MA) und Dipl. Sozialpädagogin an der Alice von Salomon Fachhochschule studiert. An der University of Ulster, Nordirland, hat sie den Masterabschluss "Humanities Combined" mit Schwerpunkt Gender und Conflict Studies gemacht. Sie ist pädagogisch-wissenschaftliche Leiterin von "cultures interactive e.V. - Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention".
Seit 2002 ist sie in der Rechtsextremismus- und Gewaltprävention tätig. Um Jugendliche aus allen Milieus zu erreichen, entwickelte sie den jugendkulturellen Ansatz in der politischen Bildungsarbeit. Mit Jugendrelevanten Themen wie etwa der Geschichte von HipHop oder Punk/Emo, beginnen die Jugendlichen fremdenfeindliche, rassistische, sexistische und gewaltbefürwortende Meinungen zu hinterfragen und lernen im moderierten Peer-Learning-Verfahren alternative Haltungen kennen. In Workshops, bei denen DJs, Slam Poeten, SkatboarderInnen, BreakdancerInnen und Comic-KünstlerInnen ihr Können weitervermitteln, werden Haltungen der gegenseitigen Anerkennung, des respektvollen und fairen Umgangs eingeübt. Mit der Vereinsgründung von Cultures Interactive e. V. in 2005 konnte dieser Ansatz professionalisiert und erfolgreich auf verschiedene Zielgruppen, Regionen und Aktionsformen übertragen werden.
Neben der Projektleitung arbeitet sie als Referentin in der Jugend- und Erwachsenenbildung zu zeitgemäßen Strategien in der Jugend- und Präventionsarbeit und als (Fach-)Journalistin. Für den Verein Violence Prevention Network e.V. hat sie 2007 im Rahmen des EQUAL-Projekts MEMBER zum Thema "Medienkompetenz und Rechtsextremismus" eine Handreichung und ein Curriculum zur Qualifizierung von Lehrer(innen) erstellt. 2002 bis 2006 hat sie das vom entimon-Programm des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundeszentrale für politische Bildung geförderte Projekt "Culture on the Road" fachlich geleitet. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist der Genderaspekt in Jugendkulturen; dazu hat sie das Modul "GirlPower" für die Arbeit mit Mädchen (aber auch Jungen) entwickelt. Daraus sind spannende Diskussionen zum Geschlechterverhältnis von jungen Menschen entstanden und mündeten in der Idee zu einer Tagung zum Thema Mädchen in Jugendkulturen (Tagungstitel: "Unbeschreiblich weiblich", Weimar, 2007).
Von 2000 bis 2007 war sie in der Projektorganisation und Öffentlichkeitsarbeit in der Akademie der Künste in der Abteilung Film und Medienkunst tätig und arbeitete als Erziehungsberaterin in einer Neuköllner interkulturellen Mutter-Kind-Gruppe.

Sookee

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Jg. 1983, hat Germanistische Linguistik und Gender Studies mit den Schwerpunkten Homophobie und (sub-)kulturelle und mediale Inszenierungen von Identitäten studiert. Seit 2003 ist Sookee in der Rapszene aktiv und präsentiert ihr textliches Spektrum zudem seit 2006 auf Poetry Slams und Lesebühnen. Seit 2009 ist sie Projektkoordinatorin bei cultures interactive e.V.

Stefan Rudschinat

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Geb. 1973, studierte Politik und Geschichte in Marburg und Berlin, lebt in Hamburg, ist St. Pauli-Fan und -Dauerkartenbesitzer, arbeitet seit fast zehn Jahren als Referent in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung zu den Themen Rechtsextremismus, Nationalsozialismus und Geschichtspolitik.

Steph

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In Ostberlin geboren und nach dem Fall der Mauer in Gesamtberlin aufgewachsen stand ich irgendwann vor der Frage: möchte ich eine coole DJane werden oder doch lieber eine krasse Sprüherin? Da mir der ganze Technikkram noch etwas suspekt erschien, nahm ich erstmal die Dosen zur Hand und versuchte mein Glück im Graffiti. Nach ausgedehnten Streifzügen durch Europas „Halls of Fame“ landete ich schließlich hier beim Projekt „cultures interactive“ und studiere nebenbei Kultur- und Medienpädagogik in Merseburg.
P.S.: Mittlerweile bin ich auch technisch gut ausgestattet und drehe immer häufiger die Plattenteller.

Thomas

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Studiert in Berlin Ethnologie und Geschlechterstudien. Er ist gegen Rassismus und Antisemitismus engagiert und dazu in einer Gruppe tätig. Im Frühjahr diesen Jahres hat er in einer Gedenkstätte in Israel gearbeitet und sich dort lange mit Auschwitz beschäftigt. Er hört viel Techno und interessiert sich seit langem für politischen HipHop aus Deutschland und den USA.

Klara Groß

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Klara, Jg. 1984, hat sich schon immer mit den Ungerechtigkeiten dieser Welt beschäftigt und wo sie konnte, dagegen gewehrt. Sie ernährt sich seit vielen Jahren vegan, um ein deutliches Zeichen gegen Tierausbeutung zu setzen und ist aktiv gegen Rassismus und Diskrimierung aller Art. Bei cultures interactive e.V. ist sie für die politische Bildung dabei.

Clara Anders

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Zara Blumstingl

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Geboren 1978 in Passau, doch damit sie nicht wie ihre Eltern zuvor unter der dortigen katholischen Community aufwachsen musste, erfolgte ein Jahr später die Flucht ins Bremer SteintorViertel. In Berlin seit 1999. Sie ist vor vielen Jahren über Jungle, HipHop & Punk auf Reggae gestoßen (und darauf hängen geblieben). Während sie primär eigentlich Gartenbau studierte, kam sie mehr oder minder durch Zufall zur Auflegerei - Leidenschaft und Vernunft siegten über den Wahn des kommerziellen Lebensentwurfs zugunsten der Plattendreherei. Sie war ein paar Jahre mit UpliftmentSound, einem mehrköpfigen ReggaeSoundSystem, unterwegs, entwickelte dort einen ausgefeilten Auflegestyle & sammelte Erfahrungen in Sachen Booking, Promotion und als Veranstalterin. Im Sommer 2005 trennte sie sich von ihrem Sound und ist seitdem als Mama Rule aktiv, um die tanzfreudigen und musikverrückten Menschen mit feinstem Rootsreggae und freshem Dancehall zu erfreuen. Sie beweist, dass ein ReggaeSelecta weder besonders männlich noch besonders homophob sein muss, um die Platten zum Brennen zu bringen.

Wanda Proft

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Ich bin 1983 in Berlin geboren und liebe es, noch immer dort zu leben. Zur Zeit studiere ich Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste Berlin und arbeite auch privat immer gerade an so vielen Projekten, wie machbar sind. Seit meiner Jugend beschäftige ich mich intensiv mit dem Medium Comic und mit der durch das euopäische Mittelalter inspirierte Musik und der schwarzen Szene. 2003 entdeckte ich durch die Liebe zu Japan die japanische Rockmusik und die Jugendkultur Visual Kei für mich, dessen deutschen Fan-Szene ich seither angehöre.

Conny Agel

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Regina Vierkant

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Val

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Val arbeitet als freie Fotografin für Magazine und Zeitungen, zusätzlich leitet sie verschiedene Foto-Workshops und Seminare. Schwerpunkt Vals fotografischer Arbeit bilden die Bereiche Portrait und Reportage – im Vordergrund steht dabei jedoch nicht das Abbild als solches, sondern vielmehr der Mensch „dahinter“. Val übernimmt Auftragsarbeiten und widmet sich außerdem freien Projekten im In- und Ausland. In ihren Foto-Workshops ist es Val besonders wichtig sowohl die Kameratechnik als auch ein Verständnis für Bildinhalte zu vermitteln. Die Workshopteilnehmer sollen lernen die Kamera als Mittel der Kommunikation einzusetzen

Conny

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Jg '83, studierte Kommunikationsdesign in Hamburg und gestaltet seitdem freiberuflich Websites, Logos, Plakate, CD Cover, Flyer und alles, was ihr sonst noch auf den Bildschirm kommt. Seit ´98 treibt sie sich in der schwarzen Szene und Mittelalterszene herum, wo ihr besonders Kreativität und „Do-it-yourself“ Charakter gefallen. Musikalisch fühlt sie sich auch bei Punk, Chansons, Liedermachern oder Irish Folk zuhause.

Melanie Gelei

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Ich wurde 1978 in Magdeburg geboren. Nach meinem Realschulabschluss absolvierte ich eine Ausbildung zur Handelsfachpackerin, hatte dann aber doch wenig Lust, in diesem Bereich tätig zu werden. Und so zog ich erstmal durch Deutschland und arbeitete in den verschiedensten Bereichen. Unter anderem radelte ich ca. 1 Jahr lang täglich durch Magdeburg und verteilte Briefe. Die Briefe ließ ich irgendwann weg, die Leidenschaft fürs Radfahren blieb. Nachdem ich Zahnärzte, Spielotheken, Lagerhallen und diverse Verkäufertätigkeiten satt hatte, entschloss ich mich, Bürokauffrau zu werden und arbeite nun seit Februar 2009 bei cultures interactive e.V.
Ich verwalte, organisiere und leite das Büro und gebe so den Projekten bei cultures interactive e.V. ihr kaufmännisches Gesicht.

Ralf Mahlich

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Ralf Mahlich, geboren 1976 in einer kleinen Gemeinde in Hessen und großer Fan der unterschiedlichsten Subkulturen. Langwieriger zweiter Bildungsweg, da er die Arbeit in einem soziokulturellen Zentrum, Freien Radio und Cafékollektiv aufregender fand. Seit 2001 in Berlin wohnhaft und dort wiederum Mitbegründer eines Café-, Bar- und Veranstaltungskollektivs, in dem er Partys, Konzerte und politische Lesungen und Vorträge organisierte. Daraus entstand sein Interesse an der Jugend und Erwachsenenbildung, und so entschloss er sich 2006 zu einem Studium der Sozialen Arbeit. Nach dem Er- und Ausleben verschiedener musikalischer Bewegungen beschäftigt er sich seit mehreren Jahren mit der Theorie und Praxis der Techno-Bewegung. Er selbst ist DJ.

Robin

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Robin ist Musikerin und Diplomsozialpädagogin, geboren und aufgewachsen in Berlin/Kreuzberg. Nach der Schule nahm sie sich erst mal eine Auszeit und studierte das Leben. Sie engagierte sich in Projekten gegen Ausgrenzung, Sexismus, Rassismus und Antisemitismus und machte viel Musik mit Bands in Berlin und Kalifornien. Neben einem intensiven Musikstudium trat sie als Sängerin, Bassistin und Keyboarderin verschiedener Bands auf an so unterschiedlichen Orten wie z.B. dem SO36, der Philharmonie, auf der Lohmühlen Wagenburg und der Junctionbar.
Seit 1999 arbeitet sie als Bandtrainerin in mehren Jugendprojekten und gibt Musikworkshops für Jugendliche für z.B. die Landesmusikakademie oder dem Startruckprojekt. Seit Beendigung ihres Studiums an der Freien Universität Berlin ist sie außerdem Gastdozentin an der Alice-Salomon Fachhochschule/Berlin.
Tanz ist Teil der Musik und Breakdance ist eine weitere Leidenschaft in ihrem Leben. Seit 2006 trainiert sie aktiv in der Berliner Breakdanceszene und gibt Workshops für Jugendliche. Seit 2008 tourt sie mit cultures interactive durch die Republik, um Breakdance zu trainieren und mit Jugendlichen was auf die Beine zu stellen. Wichtig ist ihr auch zu zeigen, dass Breaken nicht nur Jungs- und Männersache ist, sondern auch Mädchen- und Frauensache.

Steffen Amling

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Steffen Amling. Jahrgang 77, studierte Literatur, Politik und Psychologie in Berlin und Bologna und ist seit einigen Jahren als Referent in der Jugend- und Erwachsenenbildung zu den Themen rechtsextreme Erscheinungsformen (Codes, Symbole, Kleidung und Musik), Migration und Rassismus unterwegs. Hegt trotz fortgeschrittenen Alters Nähe zu verschiedenen Jugendkulturen, vor allem zu HipHop (beim Tanzen) und zu Punk (im Herzen).

Janine Fubel

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Jg.1980, studiert derzeit Kulturwissenschaft und Gender Studies in Berlin und arbeitet in unterschiedlichen Initiativen zum Thema Feminismus und Pop. Janine organisiert Konzerte, Clubnächte, Lesungen und Workshops die sich kritisch mit popkulturellen Phänomenen auseinandersetzen und steht seit einiger Zeit auch selbst hinter den Turntables. Bei cultures interactive e.V. ist sie für die politische Bildung dabei.

Pablo Charlemoine

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Geboren: 1983
aufgewachsen in bzw. um Heidelberg
kein Diplom oder sonstiges nachzuweisen
mit 17 ausgezogen und nach der Schule durch die Welt gezogen
viele Zwischenstationen gehabt ( ½ Jahr Spanien, ½ Jahr Senegal usw.)
immer wieder irgendwelche Jobs gehabt (hauptsächlich als Schwerstbehindertenpfleger gearbeitet)
schon immer leidenschaftlich an Musik interessiert-->mit 13 eine Punkband gegründet und 2000 die Band Irie Révoltés (Reggae/Ragga/ HipHop) mitbegründet
seit 12 politisch interessiert und in verschiedenen Gruppen aktiv
seit 2003 als politischer Bildner im Projekt "Courage" gegen Rechtsextremismus gearbeitet
seit 2004 aktiv im mitbegründeten gemeinnützigen Verein "Rollis für Afrika e.V."
mittlerweile in Berlin & bei cultures interactive gelandet

Kaya Martischius

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Kaya war früher viel in der Punk/Hardcore- Szene unterwegs, hört aber ziemlich unterschiedliche Musik (von Riot-Grrrl bis Klassik). Außerdem spielt sie Schlagzeug in einer Band, klettert an Felsen oder in Höhlen herum und gibt Klavier- und Gesangsunterricht.
In der politischen Bildungsarbeit ist sie seit 2005 aktiv; außer bei Cultures Interactive arbeitet sie noch bei ABqueer mit, einem Verein, der Aufklärungs- und Beratungsarbeit an Schulen zu lesbischen, schwulen, bisexuellen und transgender Lebensweisen macht.
Kaya interessiert sich für Queer-Feminismus und arbeitet deshalb bei Cultures vor allem gerne mit GirlPower-Gruppen.

Gienna Giese

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Gienna Giese, 25 Jahre alt. Kommt ursprünglich aus Neuruppin und hat letztenendes Berlin zu Ihrer Wahlheimat gemacht. Vor 10 Jahren fing sie mit dem Skaten an und ist seit einem Jahr aktive Workshop­trainerin der Skatehalle-Berlin und nun auch für Cultures Interactive. Neben den Skateboardworkshops ist sie auch aktives Mitglied des Görls Skateteam-Projekts und Teamfahrerin und unterstützt ein Austausch-Videoprojekt, in Zusammenarbeit mit Skateistan. Außerdem arbeitet sie als Grafikerin für den Berliner Club "cassiopeia".